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Antiblockiersystem ABS (Anti-Lock Braking System)

Es handelt sich um ein System, das fester Bestandteil der Bremsanlage ist und bei jeglichen Haftungsbedingungen und jeder Bremsstärke ein Blockieren der Räder und das darauf folgende Durchrutschen eines oder mehrerer Räder vermeidet, so dass das Fahrzeug auch bei Notbremsungen kontrollierbar bleibt.

HINWEIS Für die maximale Wirksamkeit der Bremsanlage ist eine Einlaufzeit von ungefähr 500 km notwendig: In dieser Zeit sind starke, wiederholte oder lang anhaltende Bremsvorgänge zu vermeiden.

Das ABS-System vervollständigt ferner die Systeme: EBD (Electronic Braking Force Distribution), MSR (Motor Schleppmoment Regelung) und MBA (Mechanical Brake Assist) (für Versionen/Märkte, wo vorgesehen).

Eingriff des Systems

Der Eingriff des ABS-Systems ist an einer leichten Pulsation des Bremspedals mit einer Geräuschbildung bemerkbar. Diese Erscheinungen sind bei aktiven System völlig normal.

ESC-SYSTEM (Electronic Stability Control) (für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)

Dies ist ein Überwachungssystem der Stabilität des Fahrzeugs und unterstützt die Richtungskontrolle bei Verlust der Reifenhaftung. Das System ist in der Lage Situationen zu erkennen, die für die Stabilität des Fahrzeugs gefährlich sind und greift automatisch an den Bremsen ein, differenziert auf den vier Rädern, um ein stabilisierendes Drehmoment des Fahrzeugs zu liefern. Das ESC-System schaltet sich automatisch beim Anlassen des Fahrzeugs ein und kann nicht ausgeschaltet werden.

Eingriff des Systems

Das Eingreifen des Systems wird durch eine Kontrollleuchte ESC in der Instrumententafel angezeigt, um den Fahrer darüber zu informieren, dass sich das Fahrzeug in einem kritischen

Zustand, hinsichtlich der Stabilität und Bodenhaftung befindet.

Hill Holder-System

Das System ist Bestandteil des ESC-Systems und hilft bei der Anfahrt an Steigungen.

Es wird automatisch unter folgenden Bedingungen aktiviert:

  • Bergauf : Bei stillstehendem Fahrzeug auf einer Straße mit einem Gefälle von über 5 %, laufendem Motor, gedrücktem Bremspedal und Schalthebel im Leerlauf oder eingelegtem Gang (nicht der Rückwärtsgang).
  • Bergab: Bei stillstehendem Fahrzeug auf einer Straße mit eine, Gefälle von über 5 %, laufendem Motor, gedrücktem Bremspedal und eingelegtem Rückwärtsgang. Beim Anlassen behält das Steuergerät des ESC-Systems den Bremsdruck an den Rädern bei, bis die für die Anfahrt notwendige Motordrehzahl erreicht ist, bzw. auf jeden Fall für maximal 2 Sekunden. Dadurch ist es möglich, bequem den rechten Fuß vom Bremsauf das Gaspedal zu setzen.

Wenn nach Ablauf von 2 Sekunden das Anfahren noch nicht erfolgt ist, schaltet das System automatisch aus und der Bremsdruck lässt allmählich nach. Während dieser Phase ist es möglich, das typische mechanische Freigabegeräusch der Bremsen wahrzunehmen, das die baldige Bewegung des Fahrzeugs ankündigt.

HINWEIS: Das Hill-Holder-System ist bei angezogener Handbremse nicht aktiv.

HINWEIS Das Hill Holder-System ist keine Feststellbremse, daher darf das Fahrzeug nicht verlassen werden, ohne dass die Feststellbremse betätigt, der Motor abgestellt und der erste Gang eingelegt wurde, um das parkende Fahrzeug in einen Sicherheitszustand zu versetzen.

ASR-SYSTEM (AntiSlip Regulation)

Dieses System ist integrierter Teil des ESC-Systems. Es greift automatisch ein und reduziert die vom Motor übertragene Leistung im Falle des Durchrutschens der Antriebsräder, bei Haftungsverlust auf nasser Fahrbahn (Aquaplaning), Beschleunigung auf rutschigen, verschneiten oder vereisten Böden, usw. ...

Je nach Schlupfbedingungen werden zwei unterschiedliche Kontrollsysteme aktiv:

  • drehen beide Antriebsräder durch, greift die ASR-Funktion ein und reduziert die Antriebsleistung des Fahrzeugs;
  • dreht nur eines der beiden Antriebsräder durch, wird das durchrutschende Rad automatisch gebremst.

Ein-/Ausschalten des Systems

Die ASR schaltet sich automatisch beim Anlassen des Motors ein.

Während der Fahrt kann das ASR-System aus- und eingeschaltet werden, indem man die Taste ASR OFF Abb. 53 drückt.

Fiat Panda. Sicherheit

Der Eingriff des Systems wird bei einigen Versionen durch die Anzeige einer Mitteilung auf dem Display angezeigt.

Das Deaktivieren des Systems wird durch das Aufleuchten der LED auf der Taste ASR OFF und, bei einigen Versionen, durch die Anzeige einer Meldung auf dem Display angezeigt.

Beim Deaktivieren des ASR während der Fahrt wird dieses beim nächsten Anlassen automatisch vom System wieder aktiviert.

Bei der Fahrt auf verschneitem Untergrund mit montierten Schneeketten kann es nützlich sein, die ASR-Funktion auszuschalten. Unter diesen Bedingungen erzielt der Schlupf der Antriebsräder in der Startphase eine stärkere Traktion.

HBA-SYSTEM (Hydraulic Brake Assist)

Das HBA-System dient zur Optimierung der Bremsleistung des Fahrzeugs während eines Notbremsvorgangs. Das System erkennt den Notbremsvorgang und überwacht die Geschwindigkeit und die Kraft mit dem das Bremspedal nieder getreten wird und dem entsprechend wird auch der optimale Druck auf die Bremsen übertragen.

Dies hilft bei der Verkürzung der Bremswege: Das HBA-System ergänzt somit das ABS-System.

Die beste Assistenz erhält man vom HBA-System, wenn man das Bremspedal schnell betätigt. Damit das System wirksam ist, muss das Bremspedal während des Vorgangs ständig und nicht intermittierend nieder getreten werden.

Den Druck auf das Bremspedal so lange nicht verringern, bis dass die Bremse nicht mehr benötigt wird.

Das HBA-System wird deaktiviert, wenn das Bremspedal losgelassen wird.

ELD-SYSTEM (Electronic Locking Differential) (Versionen Panda Cross 4x4 und Panda 4x4)

Das ELD-System ermöglicht eine optimale Verteilung des Antriebsmoments in Bezug auf die gleiche Achse, wenn eine oder beide Räder zum Durchrutschen neigen.

Das ELD bremst die Räder, die die Haftung verlieren (oder stärker als die anderen rutschen) und überträgt die Antriebskraft auf die Räder mit stärkerer Bodenhaftung. Das System reagiert unterhalb eines Schwellenwerts von 50 km/h. Wird diese Geschwindigkeit überschritten, schaltet das System automatisch aus und aktiviert sich erst wieder, wenn die Geschwindigkeit unter den Schwellenwert von 50 km/h sinkt.

Durch das Einschalten des ELD-Systems werden folgende Funktionen aktiviert:

  • Sperrung der ASR-Funktion zwecks vollständiger Ausnutzung des Motordrehmoments.
  • Blockiereffekt des Ausgleichsgetriebes an der Vorder- und Hinterachse über das Bremssystem, um die Antriebskraft auf ungleichmäßigen Untergründen zu optimieren.

Aktivierung des Systems

Zur Aktivierung der ELD-Systeme für die jeweilige Funktion, die Taste (A) Abb. 54 drücken (Versionen Panda 4x4) oder den Ring Abb. 55 nach rechts drehen (Versionen Panda Cross 4x4) und in dieser Stellung halten, bis die LED (2) am Schalter aufleuchtet.

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Eingriff des Systems

Der Eingriff des Systems wird durch das Blinken der Kontrollleuchte auf der Instrumententafel angezeigt.

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Gebrauch des Notrads

Wird das Fahrzeug mit dem Notrad gefahren, wird dies vom Steuergerät des Allradantriebs (durch die Radgeschwindigkeitssignale) festgestellt. Das Steuergerät verhindert soweit wie möglich die Aktivierung des Allradantriebs und garantiert auf jeden Fall den Vortrieb des Fahrzeugs (Leistungsverringerung). Weder auf der Instrumententafel, noch auf dem Display werden Stör-/Warnanzeigen angezeigt.

Abschaltung des Systems

Zur Deaktivierung des Systems die Taste (A) Abb. 54 drücken (Versionen Panda 4x4) oder den Ring Abb. 55 nach links drehen (Versionen Panda Cross 4x4) und in dieser Stellung halten, bis die LED (1) am Schalter aufleuchtet.

GRAVITY CONTROL-SYSTEM (Versionen Panda Cross 4x4)

HINWEIS Dieser Betriebsart kann nur mit aktiviertem "Off Road"-Betrieb eingeschaltet werden.

Es ist ein Bestandteil des ESC-Systems und hat das Ziel, das Fahrzeug bei einer konstanten Geschwindigkeit bei der Abfahrt zu halten und selbständig und differenziert die Bremsen zu betätigen. Auf diese Weise unterstützt die Gravity Control-Funktion den Fahrer und hilft beim Angehen starker Steigungen bei schlechter Haftung und/oder beschädigtem Straßengrund.

Es ist normal, dass von den Radseiten (Bremsen) bei aktivem Gravity Control- System, Geräusche und Vibrationen erzeugt werden.

HINWEIS Trotz des Systems muss der Fahrer das Fahrzeug steuern und aufmerksam bleiben. Der Fahrer ist vollumfänglich für sein Handeln und die entstehenden Konsequenzen verantwortlich, die sich aus einem nicht sachgemäßen und verantwortungsbewussten Einsatz ergeben.

Aktivierung des Systems

Zur Aktivierung des Gravity Control- Systems für die entsprechende Funktion, den Ring Abb. 56 mit 2 leuchtender LED (2) nach rechts drehen und in dieser Position halten, bis die LED (3) am Schalter aufleuchtet.

Auf der Instrumententafel leuchtet die Kontrollleuchte auf und das Display zeigt eine entsprechende Meldung an.

Fiat Panda. Sicherheit

HINWEIS Das Eingreifen des Systems ist nur bei aktivierten "Off Road" Modus einschaltbar.

Eingriff des Systems

Damit das System aktiv wird, ist eine Geschwindigkeit unter 25 km/h erforderlich. Sobald die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist, Gasund Bremspedal loslassen. Soll die Geschwindigkeit erhöht/verringert werden, erneut das Gas-/Bremspedal treten.

HINWEIS Das System ist auch für sehr niedrige Geschwindigkeiten zwischen 5 km/h und 9 km/h verfügbar, aber bei diesem Intervall muss das Getriebe sich im Leerlauf befinden, damit der Motor nicht abstellt.

HINWEIS Bei Geschwindigkeiten über 9 km/h, muss das Gravity Control- System mit einem für die eingestellte Geschwindigkeit geeigneten Gang benutzt werden, um ein Abstellen des Motors zu vermeiden. Auch während des Betriebs des Gravity Control- Systems kann die Fahrzeugkontrolle übernommen werden, indem das Gasund Bremspedal betätigt werden. Sollte beim Einschalten der Vorbereitung des Systems die Gravity Control nicht verfügbar sein, kann dies an der übermäßigen Temperatur der Bremsen liegen. In diesem Fall einige Minuten warten.

HINWEIS Das Gravity Control-System ist bei Geschwindigkeiten zwischen 5 km/h und 25 km/h verfügbar.

Es empfiehlt sich, das System mit niedrigen Gängen (erster, zweiter und dritter) einzusetzen.

HINWEIS Bei Straßenfahrt muss das Gravity Control-System deaktiviert werden, weil sich bei Geschwindigkeiten unter 25 km/h unter besonderen Einsatzbedingungen wie: Anfahren, Gangwechsel und Überfahrten auf Schubwinkeln ohne Gaspedal das System aktivieren könnte.

Abschaltung des Systems

Zur Deaktivierung des Systems den Ring Abb. 56 nach links drehen, in dieser Position halten, bis dass die LED (3) auf dem Schalter erlischt.

HINWEIS Im Falle einer Überhitzung der Bremsanlage wird das System automatisch über ein schrittweises Verringern des Bremsdrucks deaktiviert, so dass die Fahrzeugkontrolle dem Fahrer überlassen wird. Bei der Deaktivierung des Gravity Control-Systems blinkt die Kontrollleuchte und auf dem Display wird eine entsprechende Meldung eingeblendet. Es ertönt ein akustisches Signal. Um die Voreinstellung des Eingriffs wieder zu aktivieren, muss abgewartet werden, bis die Anlage abkühlt und dann erneut das Einstellrad drehen.

HINWEIS Bei mehr als 25 km/h und unter 50 km/h deaktiviert sich die Voreinstellung des Eingriffs des Gravity Control-Systems, bleibt jedoch freigegeben und tritt wieder in Funktion, wenn die Geschwindigkeit wieder unter 25 km/h fällt. In diesem Fall schaltet sich die Anzeige auf der Instrumententafel ab und die LED des Einstellrads leuchtet weiter. Übersteigt das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 50 km/h, schaltet das Gravity Control- System aus und die selbständig ausgeführte Wirkung auf die Bremsen ist gesperrt. Zur erneuten Aktivierung muss der Stellring erneut gedreht werden, sobald die Geschwindigkeit wieder unter 25 km/h sinkt.

SYSTEM T+ (Traction Plus) (für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)

Das Traction Plus ist eine Unterstützung beim Anfahren auf Strecken mit geringer Haftung (z.B. Schnee, Eis, Schlamm, usw.), das die Antriebskraft optimal auf der Vorderachse verteilt, wenn ein Rad zum Durchrutschen neigt.

Traction Plus bremst jene Räder ab, die an Bodenhaftung verlieren (oder stärker durchrutschen als die anderen), und verlagert so die Antriebskraft auf jene Räder mit der größeren Bodenhaftung.

Ein-/Ausschalten

Beim Anlassen des Motors ist das System deaktiviert.

Zur Aktivierung des Traction Plus- Systems die Taste T+ Abb. 57 drücken: Die LED auf der Taste leuchtet auf und auf dem Display wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Zur Deaktivierung des Systems die Taste T+ erneut drücken.

Betrieb

Diese Funktion reagiert unter einem Grenzwert von 30 km/h. Wird diese Geschwindigkeit überschritten, schaltet das System automatisch aus (die LED auf der Taste bleibt eingeschaltet) und schaltet erst wieder ein, wenn die Geschwindigkeit unter 30 km/h sinkt.

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Die Aktivierung des Systems Traction Plus erzeugt einen Differenzialsperren-Effekt an der Vorderachse, der über die Bremsanlage entsteht, um den Antrieb auf unebenem Untergrund zu optimieren.

Bei einer Störung am System Traction Plus leuchtet an der Instrumententafel die Kontrollleuchte ESC auf.

ACHTUNG

  • Das ABS nutzt die zur Verfügung stehende Haftung bestmöglich aus, kann sie aber nicht verbessern. Bei rutschigem Untergrund ist in jedem Fall Vorsicht angeraten, und unnötige Risiken sind zu vermeiden.
  • Bei Eingreifen des ABS pulsiert das Bremspedal: An dieser Stelle nicht den Druck auf das Pedal verringern, sondern es ohne Zögern weiter gedrückt halten.
    Auf diese Weise wird das Fahrzeug, so schnell es die Straßenbedingungen erlauben, zum Stehen gebracht.
  • Wenn das ABS anspricht, so ist dies ein Zeichen dafür, dass die Haftgrenze der Reifen auf dem Straßenbelag den Grenzbereich erreicht hat: Sie müssen also langsamer fahren und die Fahrt der gegebenen Haftfähigkeit anpassen.
  • Für die maximale Wirksamkeit der Bremsanlage ist eine Einlaufzeit von ungefähr 500 km notwendig: In dieser Zeit sind starke, wiederholte oder lang anhaltende Bremsvorgänge zu vermeiden.
  • Das ABS-System ist selbstverständlich nicht imstande, die physischen Gesetze oder die durch den Zustand des Straßenmantels erreichte Haftung zu verändern.
  • Das ABS-System kann keine Unfälle verhindern, die auf eine zu schnelle Kurvenfahrt, Fahren auf Straßen mit schlechter Bodenhaftung oder auf Aquaplaning zurückzuführen sind.
  • Die Möglichkeiten des ABS-Systems dürfen nie auf unverantwortliche und gefährliche Weise getestet werden: Die Sicherheit des Fahrers, der Fahrzeuginsassen und der anderen Verkehrsteilnehmer darf nie gefährdet werden.
  • Für die korrekte Betriebsweise des ABS-Systems ist es unabdingbar, dass die Reifen an allen Rädern von identischer Marke und Typ sowie in perfektem Zustand sind, vor allem müssen sie dem vorgeschriebenen Typ und Größe entsprechen.
  • Bei einem Eingriff des Mechanical Brake Assist könnte die Anlage Geräusche erzeugen. Diese Erscheinung ist normal.
    Während des Bremsvorgangs muss das Bremspedal immer gut durchgetreten werden.
  • Für die korrekte Betriebsweise des ESC-Systems ist es unabdingbar, dass die Reifen an allen Rädern derselben Marke und Typs und in perfektem Zustand sind, vor allem müssen sie dem vorgeschriebenen Typ und Größe entsprechen.
  • Auch bei eventueller Benutzung des Ersatzrades funktioniert das ESC-System.
    Berücksichtigen Sie bitte immer die Tatsache, dass das Ersatzrad, da es geringere Abmessungen als ein normaler Reifen hat, eine geringere Haftung aufweist.
  • Die Fähigkeiten des ESC-Systems dürfen den Fahrer nicht zu unnötigen und ungerechtfertigten Risiken verleiten. Das Fahrverhalten muss immer dem Zustand des Untergrunds, den Sichtverhältnissen und dem Verkehr angemessen sein. Die Verantwortung für die Verkehrssicherheit obliegt immer und überall dem Fahrer.
  • Das ESC-System ist selbstverständlich nicht imstande, die physischen Gesetze oder die durch den Zustand des Straßenmantels erreichte Haftung zu verändern.
  • Das ESC-System kann keine Unfälle verhindern, auch nicht diejenigen, die auf eine zu schnelle Kurvenfahrt, auf Fahren auf Straßen mit schlechter Bodenhaftung oder auf Aquaplaning zurückzuführen sind.
  • Die Leistungen des ESC-Systems dürfen nie auf eine unverantwortliche und gefährliche Weise getestet werden: Die Sicherheit des Fahrers, der Fahrzeuginsassen und der anderen Verkehrsteilnehmer darf nie in Frage gestellt werden.
  • Für die korrekte Betriebsweise des ASR-Systems ist es unabdingbar, dass die Reifen an allen Rädern derselben Marke und Typs und in perfektem Zustand sind, vor allem müssen sie dem vorgeschriebenen Typ und Größe entsprechen.
  • Die Leistungen des ASR-Systems dürfen den Fahrer nicht zu unnötigen und ungerechtfertigten Risiken verleiten. Das Fahrverhalten muss immer dem Zustand des Untergrunds, den Sichtverhältnissen und dem Verkehr angemessen sein. Die Verantwortung für die Verkehrssicherheit obliegt immer und überall dem Fahrer.
  • Das ASR-System ist nicht imstande, die physikalischen Gesetze oder die durch den Zustand des Straßenbelags erreichte Haftung zu verändern.
  • Das ASR-System kann keine Unfälle verhindern, auch nicht diejenigen, die auf eine zu schnelle Kurvenfahrt, auf Fahren auf Straßen mit geringer Haftung oder auf Aquaplaning zurückzuführen sind.
  • Die Leistungen des ASR-Systems dürfen nie auf eine unverantwortliche und gefährliche Weise getestet werden: Die Sicherheit des Fahrers, der Fahrzeuginsassen und der anderen Verkehrsteilnehmer darf nie in Frage gestellt werden.
  • Das HBA-System ist nicht imstande, die Haftung der Reifen auf der Fahrbahnoberfläche über die physikalischen Grenzen zu steigern: Immer vorsichtig fahren und den Zustand der Straße berücksichtigen.
  • Das HBA-System kann keine Unfälle verhindern, auch nicht diejenigen, die auf eine zu schnelle Kurvenfahrt, auf Fahren auf Straßen mit schlechter Bodenhaftung oder auf Aquaplaning zurückzuführen sind.
  • Das HBA-System ist nur als Hilfe zu verstehen: Der Fahrer darf seine Aufmerksamkeit während der Fahrt nie verringern. Die Verantwortung ist und bleibt beim Fahrer. Die Leistungen des HBA-Systems dürfen nie auf eine unverantwortliche und gefährliche Weise getestet werden: Die Sicherheit des Fahrers, der Fahrzeuginsassen und der anderen Verkehrsteilnehmer darf nie in Frage gestellt werden.

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